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Am ersten Tag der Weltmeisterschaft in Eton hat der ungesteuerte Vierer ein erstes dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Crew um Schlagmann Filip Adamski wurde im starken Vorlauf Zweite und zog direkt ins Halbfinale ein. Lange Zeit lag der Vierer an dritter Position, doch mit den aus der Weltcup-Saison bekannten Endspurt-Qualitäten schob er sich noch vorbei an den Kanadiern auf den wichtigen zweiten Rang. Zu Vorlauf-Sieger Neuseeland fehlten am Ende auch nur 41 Hundertstel Sekunden. "Vor allem die 10er-Zwischensprints kamen richtig gut", meinte Filip Adamski, der somit erst wieder am Donnerstag ran muss. Dann will das starke Quartett ins Finale fahren.
Penkner/Urban müssen in den Hoffnungslauf
Ein Rennen mehr haben Andreas Penkner und Jochen Urban bis dahin vor sich. Sie müssen nach Vorlauf-Platz drei im Zweier ohne Steuermann in den Hoffnungslauf. Sie mussten sich Weltmeister Neuseeland und Kanada, WM-Vierter von Gifu 2005, geschlagen geben. Und das, obwohl sie nach 500 Metern in Führung gelegen hatten. "Wir sind vielleicht ein bisschen zu euphorisch und zu schnell ins Rennen gestartet", sagte Penkner. Denn auf der Strecke fanden die Beiden nicht ihren Rhythmus. Aber wenigstens ließen sie Griechenland und die USA in diesem äußerst hochkarätig besetzten Vorlauf hinter sich. "Es ist ärgerlich, wenn man vorne liegt und dann noch einkassiert wird. Aber ein Rennen mehr ist auch nicht so schlimm, das kommt uns eigentlich nur zu Gute. So haben wir noch eine Chance zum Üben und die Möglichkeit, mit einem guten Gefühl ins Halbfinale zu gehen. Bei der WM mit jeweils einem Tag Pause nach einem Rennen hat man genug Zit zum Regenerieren", so Penkner.
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