Mit dem Achter beim "Ball des Sports 2012"


Der Deutschland-Achter beim "Ball des Sports 2012" in Wiesbaden.
Foto: Deutsche Sporthilfe


Fragerunde mit Johannes B. Kerner auf der Bühne.


Dreifacher Weltmeister im Deutschland-Achter: Gregor Hauffe

Ball des Sports 2012 (sporthilfe.de)

 
 

3 Fragen an...
...Gregor Hauffe

Am Samstagabend war die Mannschaft des Deutschland-Achters zu Gast beim „Ball des Sports 2012“ in Wiesbaden – eine jährlich stattfindende Gala-Veranstaltung der Deutschen Sporthilfe. Was stand für euch auf dem Programm?
Gregor Hauffe: Zu Beginn des Balls sind wir zusammen mit ungefähr 70 weiteren geladenen Sportlern, die von der Sporthilfe gefördert werden, eingelaufen. Auf der Bühne hat der Moderator Johannes B. Kerner alle namentlich vorgestellt. Zahlreiche Förderer der Deutschen Sporthilfe saßen im Publikum und konnten so auch einmal die Gesichter der Sportler sehen, die sie mit ihren Spenden unterstützen.
Später am Abend haben wir unseren Achter auf die Bühne getragen und die Mannschaft in einer kurzen Fragerunde vorgestellt. Ich war als Letzter an der Reihe und die Frage an mich zielte auf unsere Zielsetzung für Olympia. Meine optimistische Antwort, dass wir Olympisches Gold holen wollen, hat dem Publikum gut gefallen.

Hattest du an diesem Abend auch Kontakt zu Athleten anderer Sportarten?
Gregor Hauffe: Ich habe viele nette Gespräche geführt, aber auf Grund der Sitzverteilung hatte ich nicht viel Kontakt zu anderen Sportlern. Grundsätzlich aber kenne ich verschiedene Leistungssportler, zum Beispiel einige Kanuten. Da ich in der Sportfördergruppe der Bundespolizei bin, habe ich auch sporadischen Kontakt zu Leichtathleten – zum Beispiel zur Siebenkämpferin Jennifer Oeser oder zum Kugelstoßer David Storl.

Wie war euer Ausflug zum Ball des Sports in den aktuellen Trainingsplan eingebettet?
Gregor Hauffe: Wir haben eigentlich ganz normal trainiert. Vor der Abfahrt haben wir am Samstagmorgen und -vormittag zwei Einheiten auf dem Ergometer absolviert. Und auch am Sonntagnachmittag saß ich um 16 Uhr schon wieder auf dem Ergometer am Dortmunder Ruderleistungszentrum und bin 20 Kilometer gefahren.

05.02.12 I Interview: Lena Reil