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Sportlich unterwegs (WDR, vom 15.10.2011, 15 Minuten)

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Nach "lockerer" Woche wieder voll durchstarten


Andreas Kuffner

 
 

3 Fragen an...
...Andreas Kuffner

Seit knapp einer Woche seid ihr aus dem Trainingslager zurück. Wie war es in Italien und wie hast du die drei Wochen überstanden?
Andreas Kuffner: Das Trainingslager war gut. Die drei Wochen haben uns – meinen Zweier-Partner Eric Johannesen und mich – noch einmal einen guten Schritt nach vorne gebracht. Damit haben wir eine gute Basis für den Zweier geschaffen, auf der wir jetzt aufbauen können. Zwar waren wir beide im Trainingslager jeweils einmal erkrankt, insgesamt waren es aber nur sehr wenige Einheiten, die wir deswegen nicht zusammen absolvieren konnten. Rückblickend war das Trainingslager natürlich anstrengend. Die Erschöpfung habe ich in den Tagen danach deutlich gespürt.

Umso besser, dass dann eine „lockere“ Woche auf dem Trainingsplan stand. Was können wir uns darunter vorstellen?
Andreas Kuffner: Eine „lockere“ Woche bedeutet, dass wir jeden Tag eine intensive und eine lockere Einheit absolvieren. Da der Kanal in Berlin zugefroren ist, bin ich oft aufs Ruder-Ergometer gestiegen. Außerdem war ich dreimal in der Woche im Kraftraum. Hinzu kamen Gymnastik und Ausdauertraining auf dem Rad. Ganz so ruhig war die Woche also nicht – aber im Vergleich zum Trainingslager doch sehr angenehm.

Wie geht es jetzt weiter?

Andreas Kuffner: Am Dienstag treffen sich alle Riemen-Ruderer wieder in Dortmund. Dann starten wir wieder voll durch und trainieren zwei Wochen lang gemeinsam. Ein Krafttest und ein Stufentest auf dem Ergometer sind angesetzt, um zu schauen, wie wir uns seit Dezember weiterentwickelt haben. Dann können wir noch eine Woche zuhause trainieren, bevor wir am 20. Februar ins nächste Trainingslager in Richtung Spanien starten.

27.01.12 I Interview: Lena Reil