Lukas Müller. Foto: Detlev Seyb/meinruderbild.de
Kraftvoll im Hoffnungslauf: Felix Drahotta und Maximilian Munski. Foto: Detlev Seyb/meinruderbild.de
| Heute standen noch einmal zwölf Trainingskilometer am Morgen und ein lockerer Spaziergang durch den Ort am Nachmittag auf dem Programm. Am morgigen Mittwoch wird’s dann ernst für den Deutschland-Achter bei der Ruder-WM in Bled: Im Halbfinale um 12.50 Uhr geht’s um den Finaleinzug und die Olympia-Qualifikation. Mindestens Platz drei ist dafür nötig, die Gegner kommen aus den USA, den Niederlanden, Polen, Neuseeland und der Ukraine.
"Olympia-Qualifikation absolutes Minimalziel" „Das Halbfinale ist kein leichter Lauf, zumal es für uns eine neue Situation ist. Aber wir sind alle hochmotiviert“, sagte Richard Schmidt nach der Auslosung und er fügte hinzu: „Da wir vier Boote aus dem Finale von Luzern in unserem Halbfinale haben, wird es von denen schon einmal einer nicht schaffen. Aber für uns ist die Olympia-Qualifikation das absolute Minimalziel.“ Im zweiten Halbfinale sind die Achter aus Großbritannien und Kanada die favorisierten Boote.
Munski/Drahotta mit Sieg im Hoffnungslauf Maximilian Munski und Felix Drahotta haben mit einem Sieg im Hoffnungslauf den Einzug ins Halbfinale perfekt gemacht. Dabei setzte sich das Duo gegen den australischen Zweier mit einem Start-Ziel-Sieg durch. Im Ziel lagen Munski/Drahotta gut eine Sekunde vorn. Entsprechend zufrieden war Bundestrainer Hartmut Buschbacher: „Die Beiden haben ihre Aufgabe gut erfüllt.“
Zweier ohne Steuermann, Hoffnungslauf: 1. Deutschland (Maximilian Munski, Felix Drahotta) 6:28,53, 3. Australien 6:29,76, 3. Polen 6:42,79, 4. Kroatien 6:55,68, 5. Iran 7:11,63.29.08.11 I von Carsten Oberhagemann
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